Datashaker
Autopilot · Treuhand

Wir wollen nicht deine Arbeit. Wir wollen deine schlechtesten Stunden.

Datashaker nimmt das Data Entry aus deinem Treuhandbüro, gibt dir die Zahlen deiner Mandanten von heute und ein Dashboard, um damit zu arbeiten. Das Büro zahlt dafür nichts.

Demo buchenSo funktioniert’s ↓

Bringen wir die Frage gleich hinter uns.

«Wenn das Data Entry verschwindet, was verrechne ich dann?»

Das ist das Erste, was jeder Büroinhaberin und jedem Büroinhaber durch den Kopf geht, und zu Recht.

Die Stunden für die Buchführung sind deine am schlechtesten bezahlten: die, die Mandanten zähneknirschend akzeptieren und um die immer gefeilscht wird. Analyse und Beratung sind die am besten bezahlten — und genau die, nach denen sie fragen und für die du fast nie Zeit hast.

Datashaker nimmt keine Stunden weg. Es verschiebt sie von der ersten Sorte zur zweiten.

Das gilt unter einer Bedingung: dass das Büro nicht ausschliesslich nach Aufwand verrechnet. Ist das Modell Pauschale oder Abonnement, wird die frei gewordene Zeit zu deiner Marge. Ist es der Stundenansatz, muss die Automatisierung mit einer Änderung der Preisgestaltung einhergehen — ein Gespräch, das wir gerne führen, bevor wir dir irgendetwas verkaufen.

In der Praxis

Vier Dinge, die sich am Montagmorgen ändern.

01

Du musst niemandem mehr nachlaufen.

Datashaker holt die Belege direkt beim Mandanten ab — Post, Scanner, WhatsApp — und die Bewegungen bei der Bank über CAMT oder EBICS. Die Erinnerung schickt das System, nicht deine Assistentin.

02

Ein Mandat zu führen kostet weniger.

Die Zeit, die heute ins Sammeln, Sortieren und Zuordnen geht, ist Zeit, die niemand gerne bezahlt. Die fällt weg.

03

Gleiches Team, mehr Mandate.

Der Engpass eines Treuhandbüros ist nicht, Mandanten zu finden: er ist, Leute zu finden, die sie betreuen. Wenn jedes Mandat weniger Stunden kostet, reicht das Team, das du schon hast, für mehr Arbeit.

04

Der Jahresabschluss ist keine Spitze mehr.

Die Daten kommen das ganze Jahr über herein, nicht alle auf einmal im März. Weniger lange Abende, weniger Fehler aus Eile.

Inbegriffen

Das Dashboard gehört dir, und du bezahlst es nicht.

Für jeden Mandanten entscheidest du, welche Kennzahlen wirklich zählen: Marge pro Auftrag, Personalaufwandquote, Debitorenumschlag, was die Branche eben verlangt. Das Dashboard rechnet sie auf echten Daten, nicht auf einer Schätzung zum Jahresende.

Und du siehst sie über das ganze Portfolio: auf einen Blick weisst du, welche Mandate in Ordnung sind, welche nicht, und wer diese Woche einen Anruf wert ist.

Es ist Betriebsbuchhaltung ohne die Arbeit der Betriebsbuchhaltung.

Das Dashboard trägt den Namen Datashaker. Für das Büro ist es gratis, ohne Obergrenze bei den Mandaten. Datashaker wird vom Mandanten abonniert, der sein eigenes Werkzeug bezahlt: das Büro streckt nichts vor, verkauft nichts weiter, verwaltet keine Lizenzen.

Der richtige Rat, rechtzeitig gegeben.

Heute schaust du auf die Zahlen eines Mandanten, wenn das Quartal fertig ist, oder schlimmer, wenn das Jahr abgeschlossen ist. Dann ist das, was du anschaust, längst passiert: du kannst es kommentieren, ändern kannst du es nicht.

Wenn Belege und Bewegungen jeden Tag hereinkommen, sind die Zahlen eines Mandanten die von heute Morgen. Eine Marge, die dünner wird, siehst du im Juni und nicht im Februar des Folgejahres.

Ein Treuhänder mit zehn Mandaten auf Datashaker hat nicht zehn Buchhaltungen zu führen. Er hat zehn lesbare Unternehmen, untereinander vergleichbar, in denen man früh erkennt, was das blosse Auge erst beim Jahresabschluss sieht.

Das ist der Unterschied zwischen einem Treuhänder, der die Vergangenheit bescheinigt, und einem, den man vor der Entscheidung anruft.

Vom Pflichtlieferanten zu dem, den man zuerst anruft.

Buchhaltung ist eine gesetzliche Pflicht: der Mandant bezahlt sie, weil er muss. Es ist eine Beziehung, die sich keine der beiden Seiten ausgesucht hat.

Beratung ist etwas anderes: der Mandant bezahlt sie, weil er sie braucht, und bezahlt sie besser. Nur braucht es dafür zwei Dinge, die Treuhandbüros fast nie haben — aktuelle Daten und Zeit, sie anzuschauen.

Datashaker kümmert sich darum, dir beides zu verschaffen.

Wir führen keine Bücher und wir beraten nicht: wir buchen nicht an deiner Stelle, wir schliessen keine Bilanzen ab, wir erstellen keine Steuererklärungen und wir deuten die Zahlen deines Mandanten nicht. Das ist dein Handwerk und es bleibt deines.

Der Gewinn ist nicht einseitig. Der Mandant hat echte Zahlen, wenn er sie braucht, und du verkaufst die Arbeit, die du am besten kannst.

Für Büros, die daran glauben, gibt es eine eigene Vereinbarung.

Wir führen ein Partnerprogramm für Treuhandbüros, die mehrere Mandate mitbringen: reservierte Konditionen, ein direkter Draht zu unserem Team und ein Wort mitzureden bei dem, was wir als Nächstes bauen.

Das ist nichts für ein Online-Formular. Wenn es für dein Büro Sinn ergibt, reden wir persönlich darüber.

Reden wir über das Partnerprogramm

Probieren wir es an einem einzigen Mandat.

Such dir einen Mandanten aus, nur einen, von der Sorte, die dich beim Einsammeln am meisten Zeit kostet. Wir setzen ihn auf Datashaker und reden in einem Monat wieder — mit Zahlen in der Hand.

Dreissig Minuten, mit einem deiner echten Fälle vor uns.